Regatta historischer Yachten

Das Feld der historischen Yachten bot schon einen beeindruckenden Anblick.

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Hier runden gerade die WHITE LADY (ein 40er Schärenkreuzer vom VSaW) gefolgt von der ELFE II (eine 8mR-Yacht vom LSC, Lindauer Segel-Club) die Luvtonne. Die ELFE II war bei der Regatta "20. Jahrhundert trifft 21. Jahrhundert" das schnellste Schiff. Aufgrund der niedrigen Yardstickzahl von 91 wurde sie jedoch von 5 historischen Yachten und Jollen mit Yardstickzahlen über 100 auf den 6. Platz verwiesen.

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Begonnen hatte die "20./21."-Regatta am Samstag mit der Vorstellung einiger ausgewählter Yachten vor dem Steg des VSaW. Hier wieder die WHITE LADY.

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Die Crew der ELFE II sorgte bei der Vorstellung der Yachten für eine Demonstration ihrer Fähigkeiten, in dem sie zur Verblüffung der Zuschauer mit vollen Segeln in den Hafen des VSaW segelte und darin eine perfekte Wende vollzog. Wenn man sich diese Augenweide vom Bodensee aus der Nähe anschaut kann man kaum glauben, dass das Schiff schon über 100 Jahre alt ist.

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Neben den großen Jachten waren auch kleinere Boote am Start, wie hier die FRAM (von der Alster, vom SVAOE aus Hamburg), eine 22 m2 Rennjolle. Diese Aufnahme entstand bei einer der Regatten an den Tagen zuvor, bei der die FRAM den 11. Platz belegte. Alle Regatten am Donnerstag und am Samstag wurden übrigens von der MARIANNE gewonnen, einer 6mR-Yacht vom VSaW (YS 101).

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Die Regatta am Freitag war leider von sehr wenig Wind geprägt, was zu entspanntem Segeln und auch zum Abbruch der Regatta führte.

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Im Hafen konnten die wunderschönen Yachten aus nächster Nähe bewundert werden. Sehr schön war auch das völlig entspannte Hafentreiben.

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Am Samstagabend wurde nach der Siegerehrung das Jubiläumsfest des VSaW gefeiert. Die ROYAL LOUISE hatte während der Regatta Gästen die Möglichkeit geboten, das Regattageschehen z. B. direkt an der Luvtonne zu verfolgen. Abends lag sie dann hell erleuchtet mitten im Hafen.

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Am Kopf des Steges konnten sich wie gewohnt die Festgäste mit Austern und Champagner verwöhnen, bevor sie an Bord der ROYAL LOUISE kamen. Die Besatzung hatte reichlich zu tun, die vielen Fragen zu beantworten und die Gäste über das Schiff zu führen. Viele Gäste nutzten später auch die Position der ROYAL LOUSE, um aus der ersten Reihe das beeindruckende Feuerwerk zu genießen.

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Die professionelle Beleuchtungstechnik lies die über die Toppen geflaggte ROYAL LOUISE in einem wunderbaren Licht erstrahlen.

Wer sich für viele weitere Bilder interessiert, zum Teil aus sehr ungewöhnlichen Blickwinkeln, oder wer sich über die Details und die Ergebnisse informieren möchte, wird hier auf der Website des VSaW fündig.

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Nachrichten 2019

Royal Louise - Kulturerbe 2019

Berliner Vorstadt. Im Rahmen der Veranstaltungen „Kulturerben zeigen ihre Stadt 2019“ hatte die Miniaturfregatte „Royal Louise“ am Sonntag, den 21. Juli 2019 am Anleger auf der Potsdamer Seite des Jungfernsees ganz in der Nähe der Glienicker Brücke festgemacht. Besuchern und zufällig vorbeikommenden Spaziergängern wurde die Möglichkeit gegeben, das Schiff unter sachkundiger Führung durch Besatzungsmitglieder zu besichtigen.

Zusätzlich konnten Interessierte 12:00 und 14:00 Uhr an Rundfahrten kostenlos teilnehmen und „Potsdams Arkadien“ vom der Wasserseite betrachten und mit Hilfe der bekannten Sichtachsen sieben Schlösser bewundern. Das Wetter war mit Sonnenschein und sehr fotogenen Wolken dafür wie bestellt. Die Sicht auf mehrere bekannte und historisch wertvolle Bauwerke gleichzeitig, ist nur von einer Position in der Nähe einer bestimmten Fahrwassertonne aus möglich. Die Stelle ist der Besatzung der „Royal Louise“ natürlich gut bekannt und sie ist stolz diese Besonderheit zeigen zu können.

Die Anzahl der Besucher auf der Fregatte war in diesem etwas geringer als im vergangenem Jahr. Trotzdem war die Veranstaltung ein Erfolg: Für die Mannschaft, weil sie ihr Schiff zeigen und damit bekannter machen konnte und für die Besucher, weil sie etwas Besonderes bei herrlichem Wetter erlebt haben.

Siegfried Müller, Meldung an die MAZ

Nachfolgend ein paar Impressionen

 

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Kulturerben Potsdam, Vorstellung von sechs Kurzfilmen

Liebe Kulturerben,

endlich ist es soweit: Wir werden der Öffentlichkeit die ersten sechs Kurzfilme über Potsdamer Kulturerben vorstellen. Damit haben wir es geschafft, einmalige Clips über eine Besonderheit Potsdams zu drehen: Es geht um bürgerschaftliches Engagement für Denkmale der Bau- und Gartenkultur – als Ausdruck der Liebe der PotsdamerInnen zu ihrer Stadt.

Wir werden die Clips erstmalig der Presse präsentieren. Ab sofort wird dann jeweils im Werbeblock des Thalia-Kinos ein Clip zu sehen sein – direkter kommen wir nicht an die Potsdamer und Potsdamerinnen heran. Herzlichen Dank an das Thalia Kino hierfür.

Sie alle sind herzlich eingeladen:

Kulturerben Potsdam, Pressekonferenz am Dienstag, 21.Mai ab 13.00 im Thalia (Kino 3)

Das Programm wird der Baubeigeordnete der Stadt Potsdam, Herr Rubelt, eröffnen. Der Oberbürgermeister, Herr Schubert, sendet eine Videobotschaft an die Kulturerben, die wir auf der Kinoleinwand präsentieren. Wir werden unsere Kampagne noch einmal vorstellen. Die beiden Ministerien, die durch ihre Förderung die Filme ermöglicht haben, sind ebenfalls eingeladen und ggf. mit einem kleinen Grußwort vertreten.

Und es wird noch eine tolle Neuigkeit verkündet: Die Website der Kulturerben ist fertig und geht am 21. Mai online. Dort sind dann auch alle Ihre Veranstaltungstermine einsehbar.

Wir würden uns also sehr freuen, wenn so viele wie möglich von Ihnen dabei wären! Es geht ja auch darum zu zeigen, wie viele Menschen sich so engagiert für unsere Stadt einsetzen.

Landeshauptstadt Potsdam

- Der Oberbürgermeister -

Bereich Untere Denkmalschutzbehörde